Zukunft von hier.
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Familie
Flexible Kinderbetreuungszeiten und wohnortnahe Freizeit- und Bildungsangebote müssen mehr Unterstützung erfahren, damit junge Familien sich bei uns wohlfühlen. Damit Kinder von Anfang an gute Chancen haben, setzen wir uns zudem für ausreichende Sprachförderung und turnusmäßige Sprachtests in den Kitas ein, damit Lernrückstände frühzeitig erkannt werden.
Bauen & Wohnen
Wir wollen geeignete Grundstücke für Tiny Houses reservieren und zu Mehrgenerationen-Siedlungen entwickeln – ein Wohnkonzept, das barrierefreies, gemeinschaftliches und zugleich individuelles Leben verbindet. Beim Wohnungsbau insgesamt setzen wir auf bedarfsgerechte Modelle statt auf Verbote: Von der Single-Wohnung bis zum Einfamilienhaus mit Garten muss weiterhin alles möglich sein, damit individuelle Lebensentwürfe erreichbar bleiben.
Wirtschaft
Handwerk, Einzelhandel und Mittelstand sind das Rückgrat unserer lokalen Wirtschaft. Sie schaffen Arbeitsplätze, bilden aus und prägen das Gesicht unserer Orts- und Stadtkerne. Wir setzen uns für den Abbau unnötiger Bürokratie, eine aktive Unterstützung bei Neugründungen und Erweiterungen sowie den Ausbau von kostenfreiem WLAN und Lademöglichkeiten in unseren Innenstädten ein.
Gesundheit
Gerade im ländlichen Raum fehlen zu häufig Fachärztinnen und -ärzte sowie Apotheken in erreichbarer Nähe. Kommunale Stipendien für Studierende und aktive Ansiedlungshilfen für Medizinerinnen und Mediziner können helfen, das Angebot vor Ort zu verbessern. Zusätzlich fordern wir den Ausbau extern zugänglicher Defibrillator-Standorte für Ersthelfer und Laienreanimation.
Mobilität
Wir setzen auf eine liberale Mobilitätspolitik, die nicht einseitig auf Verbote setzt, sondern moderne Verkehrskonzepte, Technologieoffenheit und sinnvolle Parkkonzepte ermöglicht. Beim Klimaschutz setzen wir auf kommunale Anreize für Energieeffizienz und freiwillige Initiativen für Nachhaltigkeit statt auf starre Vorschriften.
Verwaltung
Verwaltung soll Menschen dienen, nicht umgekehrt. Wir wollen Verwaltungsprozesse in Schortens und Sande einfacher, schneller und bürgerfreundlicher gestalten: digitale Terminvergabe, kürzere Bearbeitungszeiten und der Abbau von Doppelstrukturen gehören für uns zusammen. Wo es sinnvoll ist, sollen digitale Helfer den Weg durch den Behördendschungel erleichtern.
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Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Social Media
Heute jährt sich der antisemitische Anschlag auf die jüdische Gemeinde in Halle zum siebten Mal. Wir gedenken der Opfer und ihrer Angehörigen. Der Schutz jüdischen Lebens in Deutschland muss allerhöchste Priorität haben. Für uns Freie Demokraten ist klar: Nie wieder ist jetzt. Ob von rechts, links oder islamistisch: Niemand hat das Recht auf ein bisschen Judenhass. Antisemitismus darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Dafür setzen wir uns mit ganzer Kraft ein.
"Ob Plastik- oder Zuckersteuer: Was mit Umweltschutz und Gesundheit begründet wird, dient dem Stopfen von Haushaltslöchern. Würde die Bundesregierung wirklich eine Verhaltensänderung der Bürger erwarten, könnte sie nicht mit Mehreinnahmen kalkulieren. Ohne diese würde aber das Kartenhaus ihrer katastrophalen Haushaltspolitik zusammenbrechen. Trotz Rekordschulden fehlt es an allen Ecken und Enden. Von den dringend notwendigen Einsparungen und Priorisierungen, die Entlastungen ermöglichen würden, ist nichts zu sehen. Stattdessen werden mit Plastik- und Zuckersteuer voraussichtlich über 1000 neue Beamtenstellen zur Steuereintreibung und Personalkosten von etwa 74 Millionen Euro generiert. Das Versagen von Schwarz-Rot wird gerade bei der Steuerpolitik offenkundig. Diese Koalition hat kein Konzept für die Zukunft Deutschlands, sondern ausschließlich immer wieder neue kreative Ideen, Menschen und Wirtschaft finanziell auszupressen.“ so Martin Hagen
Der Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 war der schwerste Angriff auf jüdisches Leben seit der Shoah. Zugleich hat er gezeigt, wie schnell auch in Deutschland manche versuchen, jüdisches Leid zu relativieren und mit politischen Erklärungen zu rechtfertigen. Doch niemand hat ein Recht auf Judenhass, auch nicht im Namen von Antirassismus oder der Solidarität mit Menschen in Gaza. Wir stellen uns jedem Antisemitismus entgegen, egal ob von links, rechts oder islamistisch.